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Der Kategoriale Merkmale Zur Darlegung des | ||||||
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Bild 1 | ||||
Erwartet wird die Gleichverteilung der gewürfelten Zahlen für die 290 Würfe und dieser Erwartungswert hE über die 6 Kategorien beträgt für dieses Beispiel | ||||
hE = 290 / 6 = 48,33. | ||||
Mit dem |
hK = hE als Nullhypothese H0 und hK # hE als Alternativhypothese H1. |
Wird jedes Auftreten der Ausprägung von X auf Annahme oder Ablehnung (1 oder nicht 1 gewürfelt) hin betrachtet, kann von einer Binomialverteilung ausgegangen werden: |
hi ~ B(n, hE) |
D. h., dass für jede Kategorie (i = 1...6) so die Nullhypothese H0 geprüft werden kann. Wie oben erwähnt, kann der Anpassungstest mit dem |
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Die Summe dieser normierten Abweichung stellt dann die |
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Für kategoriale Merkmale gilt die Ablehnung der Nullhypothese H0 (keine Gleichverteilung), wenn |
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ist. |
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Bild 2, OpenOffice-Tabellenblatt | |||||
Das 0,95-Quantil der | |||||
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Da | |||||
1,559 < 11,07 | |||||
trifft die Nullhypothese zu, d. h., die Verteilung der “Augenzahl” des Würfels entspricht der Erwartung. Der Würfel “taugt” zum Spielen! Kontinuierliche Merkmale Der | |||||
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Bild 3 |
In diesem Beispiel soll der Anpassungstest, wie schon erwähnt, bezüglich obiger Daten auf die Standardnormalverteilung geprüft werden. |
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Als nächster Schritt wird der Flächenanteil der Standardnormalverteilung, entweder aus Tabellen oder - wie in diesem Beispiel - über die dementsprechende (OpenOffice-)Funktion, ermittelt (Bild 4, Spalte D). Über die Flächendifferenz (Bild 4, Spalte E) wird nach hE = Flächendifferenz * Anzahl Beobachtungen die erwartete Häufigkeit hE ermittelt (Bild 4, Spalte F). Die normierte Differenz nach F1 wird in Spalte G, Bild 4, berechnet: |
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